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Naturgedichte für Kinder: 25 wunderschöne Verse über die Schönheit der Natur

Naturgedichte für Kinder: 25 wunderschöne Verse über die Schönheit der Natur

Die Kindheit ist eine Phase, in der der junge Geist mit faszinierenden Lerninhalten bereichert wird. Kinder sollten die vielfältigen Geschenke der Natur entdecken und verstehen, wie sie unsere Welt bereichern. Naturgedichte eignen sich hervorragend, um Kindern durch poetische Bilder die umgebende Schönheit nahezubringen – von üppigen Bäumen über blühende Blumen und rauschende Wasserfälle bis hin zum strahlenden Sonnenschein. Kurze Verse regen die Fantasie an, indem Kinder sich die beschriebenen Szenen lebhaft vorstellen. Entdecken Sie hier eine Auswahl an klassischen und modernen Gedichten, die Kindern die Pracht der Natur näherbringen und ihr Bewusstsein für ihren Schutz schärfen.

Kindergedichte über die Natur

Diese kurzen Naturgedichte vermitteln Kindern Wissen über die Natur und mahnen sanft zum Schutz unserer Umwelt. Hier eine inspirierende Sammlung:

1. Kühler Sommer von Suhaani C. Malik

Hier kommt er,
Bereit oder nicht.
Der Sommer naht,
Und es wird heiß!

Sommer ist die Zeit,
Einfach frei zu sein.
Durch Parks rennen
Mit unbändiger Freude.

Über Gras rollen,
Auf Bäume klettern.
Wolkenformen entdecken,
Während saftige Beeren naschen!

Auf der Matte ausruhen
Oder in den Pool springen.
Eis oder Saft genießen –
Bleib cool!

Am Ufer chillen,
Im Sand sonnen.
Ins Meer tauchen
Oder bräunen lassen.

Klimaanlage an,
Ventilator dazu.
Kühle Luft einatmen,
Aus der Dose trinken.

Sommer bringt Freude und Spiel.
Doch glaubst du,
Er bleibt für immer?
Nein!

Nachts zum Himmel schauen:
Der Sommer verblasst,
Im Nu kommt der Winter!

2. Bäume von Joyce Kilmer

Ich glaube nie zu seh’n,
Ein Gedicht so schön wie ein Baum.

Ein Baum, dessen hungriger Mund
Süße Erde saugt;

Ein Baum, der tags Gott grüßt,
Laubarme zum Gebet hebt;

Ein Baum, im Sommer Nest für Rotkehlchen tragend;
Auf dessen Brust Schnee ruht
Und Regen lebt.

Gedichte schreibt ein Tor wie ich,
Doch Gott allein schafft Bäume.

3. Bewahren wir unsere Natur von Arjun

Die Sonne scheint hell,
Der Himmel ist blau,
Vögel fliegen frei,
Die Brise so kühl.

Mutter Natur gibt ihr Bestes,
Nur Schönheit zu spenden.
Doch wir?
Machen Chaos daraus.

Machen wir’s besser:
Weniger Müll,
Schützen ihr Grün
Für Kinder und mehr.

4. Komm, kleine Blätter von George Cooper

»Komm, kleine Blätter«,
sprach der Wind eines Tags,
»Komm über die Wiesen
Mit mir und spiel;

Zieh rote und goldene Kleider an,
Sommer ist vorbei,
Die Tage werden kalt.«

Sogleich hörten die Blätter
Des Windes lauten Ruf,
Herab flatternd kamen sie,
Eins nach dem andern;

Über Wiesen tanzten sie,
Flogen und sangen leise
Die Liedchen, die sie kannten.

Tanzend und fliegend
Zogen die Blätter fort;
Winter rief sie,
Und sie waren zufrieden –

Bald schliefen sie fest
In erdigen Betten,
Weicher Schnee deckte sie zu.

5. An eine Wolke von William Cullen Bryant

Schöne Wolke! Mit so weichen, schönen Falten,
Schwimmend in reiner, ruhiger Luft!
Deine Flocken baden im Sonnenlicht, während unten
Dein Schatten langsam übers Tal zieht;
Wo der Schnitter innehält,
Kommt kühlend dein Hauch.

Schöne Wolke! Wär’ ich bei dir
Auf deinem stillen Weg über Land und Meer:
Auf deinen rollenden Kissen ruhend, die Erde wie ein Buch sehend;

Ströme mit silbernen Bändern,
Wege, die Ländereien säumen;
Summende Städte hörend, des Ozeans Brausen.

Auf deinem Luftwagen segeln
Zu fernen blühenden Landen,
Wo Andalusiens Sonne auf Oliven scheint,
Oder Italiens Himmel auf Ruinen lächelt.

Doch Winde bitten wir um Rast
Über Griechenland, das frei erwacht.

Heller Meteor! Deine Schönheit verblasst:
Sonne geht unter, Stürme zerreißen dich.

6. I’m Glad the Sky is Painted Blue – Anonym

Froh bin ich, dass der Himmel blau gemalt,
Die Erde grün,
Mit frischer Luft dazwischen
Alles so fein.

7. Bäume von Sara Coleridge

Die Eiche, König der Bäume,
Espe zittert im Wind,
Pappel hoch und gerade,
Pfirsich an der Wand;

Bergahorn spendet Schatten,
Weide hängt im Wasser,
Tanne gibt Holz,
Buche im Wald.

8. Die Farne von Gene Baro

Hoch in Zweigen tosen Winde.
Sturm zieht westwärts,
doch hier unten im Wald
fangen Farne die Stille.

Farne wie Seegras
im grünen Waldlicht.
Ihre Bewegung ist Stille,
als ob Wasser sich schiebt.

9. Das Stachelschwein von Ogden Nash

Jeder Jagdhund, der ein Stachelschwein stupst,
kann keinen Groll hegen.
Ein Hund lachte den ganzen Winter
Über eins auf ’nem Splitter.

10. Frühling von Meredith

Hartriegel singen Frühlingslieder,
Schmetterlinge tanzen himmelwärts,
Blumen blühn, locken Bienen,
So schön, dass es blendet.

11. Der Wind von James Reeves

Durch Türen geh’ ich schlüssellos,
Blätter von Eichen pflück’.
Wolken vertreib’, Türme schüttel’,
Oder schleich’ durch Gärten still.

Meere beweg’, Schiffe sinken;
Dächer heb’ oder Rosenduft trag’.
Wütend tobe ich,
erstorben lieg’ ich still.

12. Die lila Kuh von Gelett Burgess

Nie sah ich ’ne lila Kuh,
Hoffe nie, eine zu seh’n,
Doch ich kann dir sagen:
Lieber seh’n als sein!

13. Maytime Magic von Mabel Watts

Ein kleiner Samen
Zu sä’n für mich…
Etwas Erde,
Damit er wächst…
Ein Loch, ein Klaps…
Ein Wunsch dazu.
Sonne, Regen…
Bald eine Blume!

Naturgedichte für Kinder: 25 wunderschöne Verse über die Schönheit der Natur

14. Butterblumen und Gänseblümchen von Mary Howitt

Butterblumen und Gänseblümchen –
oh, die hübschen Blümlein,
künden vor dem Frühling
Von sonnigen Stunden.

Während Bäume kahl, Felder leer,
springen sie hell hervor.
Vor Schneeglöckchen und Krokus
Leuchten sie sonnig.

Robuste Blumen wie arme Kinder,
Spielend vor Mutters Tür:
Gegen Nordwind tapfer,
furchtlos und kühn.

Sturm und Kälte?
Butterblumen und Gänseblümchen
sind tough!
Gott gab ihnen Kraft.

Willkommen, gelb und weiß,
ihr seid ein Genuss!
Kündet von Ihm,
dem alles Gute schafft.

15. Kein Lebewesen verletzen von Christina Rossetti

Verletz kein Lebewesen:
Marienkäfer, Schmetterling,
Motte mit Staubflügeln,
Zirpende Grille,

Springende Heuschrecke, tanzende Mücke,
fetter Käfer, Kriechwurm –
Keines!

16. Eine Libelle von Eleanor Farjeon

Bei Sommerhitze schlummert das Land,
eine Libelle kam
Und setzte sich auf meine Hand,

Blau und gläsern geflügelt,
Leuchtete wie Gras an meinen Fingern.

17. Ein kleiner Wurm von James Whitcomb Riley

Ein winziger Wurm in Nuss
sang glücklich:
»Ich leb’ im Herzen der Welt,
Alles gehört mir!«

18. Der Adler von Alfred Tennyson

Er krallt sich am Felsen fest;
Nah der Sonne in einsamen Höhn,
umringt von azurblau.

Das Meer kriecht wellig;
er wacht von Bergen,
fällt wie Donner.

19. Awake von Susan Zakusylo

Berge neiden Bäume ihr Grün,
Blumen schimmern tauumkränzt.
Bäche rauschen: Erwache, Natur!
In Rot, Weiß, Blau erstrahle.

20. Frühling im Grünen! Von Manjeshwari P. Mysore

Die Saison naht, Zeit zu feiern!
Blütenknospen, bunte Bäume.
Vögel singen, Pfauen tanzen,
Mango herrscht, Regen erfrischt.

21. Glühwürmchen im Garten von Robert Frost

Sterne füllen Himmel,
Fliegen ahmen sie nach –
nicht gleich groß, doch sternhell
Für einen Moment.

22. Jenseits des Winters von Ralph Waldo Emerson

Über Gletscher seh’ ich Sommerglühn,
durch Schnee warm’ Rosenknospen.

23. Erster Schnee von Marie Louise Allen

Schnee macht alles weiß.
Büsche wie Popcorn,
Spielplätze fremd.

24. Die Raupe von Christina Rossetti

Braun und fuzzig,
Raupe eilt,
Zum Blatt oder Stiel –
Oder woanders.

Keine Kröte lauert,
Vögel ziehen vorbei.
Dreh dich, stirb –
werd’ Schmetterling!

25. Das Krokodil von Lewis Carroll

Wie’s dem Krokodil geht?
Schwanz putzt’s blank,
Nilwasser gießt
Über goldne Schuppen!

Grinsend, Krallen spreizend,
Fische willkommen heißend
Mit lächelndem Maul!

Naturgedichte für Kinder sind erfrischend und herzerwärmend – sie verbinden die Kleinen mit der Natur. Diese Sammlung klassischer Verse lehrt über Elemente wie Bäume, Blumen, Tiere und Jahreszeiten und betont ihren Wert für unsere Welt. Fördern Sie durch Vorlesen Naturfreude und Verantwortungsbewusstsein.

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