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Regen, Reflexion und Neustart: Lebenslektionen aus dem COVID-Jahr

Regen, Reflexion und Neustart: Lebenslektionen aus dem COVID-JahrAls ich heute Morgen meine Kopfhörer einsteckte und den Laptop startete, in der Erwartung eines produktiven Arbeitstags, lenkte der unablässige Regen mit gelegentlichen Blitzen mich sofort ab. Trotz des üppigen Grüns, des plätschernden Wassers und des frischen Petrichor-Dufts weckt Regen bei mir oft Ängste und Düsternis. Ich sehne mich nach Sonne und neuer Energie. Ohne Sonnenstrahl blieb ich im Zimmer, beobachtete den Regen und reflektierte über Erkenntnisse aus dem vergangenen COVID-Jahr. Hier teile ich ehrliche Lektionen, die ich – oft auf harte Weise – gelernt habe.
Ihre Gesundheit hat immer oberste Priorität: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erkrankte mein 35-jähriger Mann schwer an COVID und verbrachte 10 Tage im Krankenhaus. Ansonsten fit, ohne Vorerkrankungen, hatte er Gesundheit oft vernachlässigt – trainierte nur sporadisch und arbeitete Nächte durch. Glücklicherweise erholte er sich weitgehend, doch der Schock lehrte uns: Essen Sie ausgewogen, schlafen Sie genug, bewegen Sie sich. Es lohnt sich immer, egal wie hektisch das Leben ist.
Es ist okay, nicht alles zu schaffen: Zuhause ist nun Arbeitsplatz, Schule, Kindergarten in einem. Egal wie gut Sie planen, etwas geht schief – und das ist in Ordnung. Bleiben Sie ruhig, machen Sie das Beste daraus. Als Frau: Lernen Sie, Nein zu sagen und Hilfe anzunehmen. Der Superwoman-Mythos gehört in Comics.
Halten Sie Familie und Freunde nah: Nichts ersetzt ein Treffen bei Chai, doch Anrufe und Videochats lindern Stress. Ich verbrachte viel Zeit mit meinen alternden Eltern während des Lockdowns. Viele haben Eltern fern der Heimat – seien Sie emotional präsent, schützen Sie sie.
Vermeiden Sie Selbsthilfe-Fallen: Social Media wirbt mit Kursen für Weiterbildung zu Hause. Toll, sich zu bilden – doch jeder hat eigenes Tempo. Zuhauseleben ist kein Zuckerschlecken. Wenn Überleben der Tag der größte Kampf ist, ist das legitim. Kurse können warten.
Achten Sie auf mentale Gesundheit: Wie Shifu und Oogway lehren: Innerer Frieden zählt. Zusammenbrüche passieren, Dauerstress nicht. Spazierengehen, Meditieren, Musik hören – 15 Minuten täglich sind besser als gar nichts.
Zusammenfassend: Teilen Sie Aufgaben in dringend/wichtig und Freizeit ein. Verschieben Sie, was geht. Setzen Sie Prioritäten!
Ein Sonnenstrahl scheint nun – Zeit für dringende Aufgaben.
- Von Ishita Sharma
Ishita Sharma ist Redakteurin bei Speaking Tree Digital. Erreichbar unter Ishita.Sharma1@timesinternet.in