Können Sie es glauben? Ein versehentlicher Swipe auf ein Profil, das Milan für gefälscht hielt, führte ihn zu seiner großen Liebe Karnika. Als erfahrene Nutzer von Dating-Apps wissen wir bei ETimes Lifestyle: Online-Dating birgt Überraschungen. Milan klagte zunächst über Fake-Profile, doch eine Nachricht von Karnika änderte alles. Die beiden überwanden ihre Skepsis und bauten eine tiefe Beziehung auf. Im exklusiven Interview mit ETimes Lifestyle erzählen Milan und Karnika, wie sie online den Partner fürs Leben fanden. Hast du je daran geglaubt, online die Liebe deines Lebens zu finden?
Milan: Absolut nicht! Ich kannte niemanden, der online eine echte Beziehung aufgebaut hat. Zudem schien es schwierig, jemandem zu zeigen, dass man echt und interessant ist – nicht nur für ein Date.
Karnika: Nein, ich dachte: „Wie soll Liebe online entstehen?“ Doch unsere Geschichte auf Tinder hat uns eines Besseren belehrt. Von totaler Skepsis zu einer starken, glücklichen Partnerschaft – das ist aufregend!
Wie unterscheidet sich Online-Dating von der Partnersuche im echten Leben?
Milan: Frauen misstrauen oft, teilen Kontakte nur zögerlich – viele haben schlechte Absichten. Emotionen online zu vermitteln ist herausfordernd, und schnelle Urteile machen es nicht einfacher.
Karnika: Es wirkt oft wie saisonales Dating: Viele suchen Affären statt tiefer Liebe. Lockere Beziehungen sind für manche der Erfolg, doch wir haben etwas Echtes geschaffen.

Was stört euch am Online-Dating am meisten?
Milan: Keine Möglichkeit zum Anrufen anfangs, Fake-Profile und mangelnde Sicherheit. Profile ohne Bio oder mit nur einem Bild wirken faul und unseriös.
Karnika: Voll einverstanden. Die fehlende Anruf-Option ist ermüdend. Zudem bräuchte es mehr Filter: Affäre, Langzeitbeziehung, Fernbeziehung oder One-Night-Stand – das gab es damals nicht.
Habt ihr euch online von eurer besten Seite gezeigt oder wart ihr echt?
Milan: Ich war authentisch und sagte ihr sogar, ich halte ihr Profil für fake. Sie war erst unhöflich, doch ich ging langsam vor, respektvoll. So entstand eine starke Verbindung.
Karnika: Ich war absichtlich distanziert und unhöflich, um Flirts nicht eskalieren zu lassen. In Apps habe ich eine Schutzschicht gezeigt.
Was stand in euren Dating-Bios?
Milan: Alles über meine Hobbys, Wünsche, Zitate aus Lieblingsserien und neugierig machende Andeutungen.
Karnika: Peinlich: Nur ein Bild und ein Fake-Name – ich war Tinder-Neuling!
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