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Emotionaler Missbrauch in der Ehe: Expertenrat zur Überwindung der Kommunikationskrise

Emotionaler Missbrauch in der Ehe: Expertenrat zur Überwindung der KommunikationskriseRepräsentatives Bild.Frage: Seit der Geburt meines ersten Kindes im Dezember 2016 bin ich extremem emotionalem Missbrauch ausgesetzt. Meine Frau reiste zur Entbindung zu ihren Eltern, brach danach jegliche Kommunikation mit mir ab und teilte keine Bilder des Babys – nur im WhatsApp-Status. Sie blockierte meine Anrufe und auf WhatsApp. Im Interesse meines Kindes blieb ich ruhig. Dies zog sich bis Juni 2018 hin. Auch meine Schwiegermutter blockierte mich überall. Meine Frau unterbricht den Kontakt bei Kleinigkeiten. Nach Recherchen tue ich das Gleiche mit anderen. Helfen Sie mir, diese Blockade zu durchbrechen. Seit drei Jahren leide ich darunter, und mein Kind leidet unter diesem toxischen Verhalten.– Anonym

Antwort von Kamna Chhibber: Ihre Beziehung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Ob es vor der Geburt Schwierigkeiten gab, ist unklar, doch die aktuelle Situation ist belastend und erfordert kluge Schritte.

Angesichts der langen Dauer empfehle ich, einen neutralen Dritten hinzuzuziehen – ein Familienmitglied oder Freund, dem Sie beide vertrauen. So kann ein Dialog entstehen. Ohne Austausch bleibt alles unverändert. Machen Sie den ersten Schritt, erkunden Sie die Vorwürfe Ihrer Frau und Familie und suchen Sie gemeinsam Lösungen. Überlegen Sie Paartherapie mit einem neutralen Profi, um die Konflikte zu klären.

Kamna Chhibber ist Leiterin des Bereichs Psychische Gesundheit und Verhaltenswissenschaften bei Fortis Healthcare.

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