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Warum ich als zu Hause bleibende Expat-Mutter glücklicher bin – Meine echte Geschichte

Als erfahrene Krankenschwester aus dem Klinikalltag kenne ich den unermüdlichen Einsatz des medizinischen Personals nur zu gut. Die gesamte Organisation ruht nie. Doch als Expat-Mama mit einer Familie fern der Heimat wollte ich das Beste für mein Kind – und ältere Großeltern können aus offensichtlichen Gründen nicht so oft bei der Betreuung helfen. Heute genieße ich Feste, Jubiläen und sogar entspannte zweitägige Wochenenden mit meinem Mann und meinem Sohn – Momente, die mir früher verwehrt waren. Mein Mann hat mir Werte, Respekt, familiäre Nähe und Wärme gezeigt. Ich investiere meinen Tag voll und ganz in meine Liebsten, ohne mich um fremde Probleme kümmern zu müssen. Ob sie sorglos auf dem Rasen spielen, eine Airshow genießen oder einfach daliegen – diese Freiheit habe ich mir früher nie gegönnt. Als zu Hause bleibende Mutter habe ich Seelenfrieden gefunden: Fast 10 Stunden täglich zu Hause ermöglichen es mir, über gute und schlechte Taten nachzudenken und persönlich zu wachsen. Wenn mich jemand fragt, was ich den ganzen Tag mache, sage ich: Ich bin introspektiv gewachsen und strebe danach, die beste Mutter und Ehefrau zu sein. Haftungsausschluss: Die in diesem Beitrag zum Ausdruck gebrachten Ansichten, Meinungen und Positionen (einschließlich Inhalten in jeglicher Form) sind allein die des Autors. Die Richtigkeit, Vollständigkeit und Gültigkeit aller in diesem Artikel gemachten Aussagen wird nicht garantiert. Wir übernehmen keine Haftung für Fehler, Auslassungen oder Darstellungen. Die Verantwortung für geistige Eigentumsrechte an diesen Inhalten liegt beim Autor und jegliche Haftung in Bezug auf die Verletzung von geistigen Eigentumsrechten verbleibt bei ihm/ihr.