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Von verlorener zu erfüllter Mutterschaft: Eine echte Familiengeschichte voller Liebe und Abschied

Das Konzept der Mutterschaft lässt sich nicht in Worte fassen. Für jede Frau bedeutet es ein Gefühl der Vollständigkeit. Meine eigene Mutterschaft mit Sohn Kiansh hat mich das gelehrt – allumfassend und lebensverändernd. Kiansh macht seinem Namen alle Ehre, und mit seiner Geburt begann meine Reise als Mutter. Erfolg darin ist relativ, doch aus meiner Sicht hat Kiansh mich und meine Mutterschaft perfektioniert. Die ersten neun Monate verliefen reibungslos, unterstützt von einem liebevollen Familiensystem mit Ehefrau und Schwiegermutter. In dieser furchtsamen Umgebung wurde der Einstieg in die Mutterschaft zu einem freudigen Ereignis. Ich spürte die Verantwortung, Freude und das tägliche Wachstum des Babys. Immer an meiner Seite: meine Mutter, die mir alles für den Start als Mutter gab. Leider fehlte sie mir später. Schwierigkeiten kamen nicht von allein, doch als Mutter wurde mir klar, wie einzigartig der Platz der Mutter im Leben ist. Bei der ersten Entbindung waren Maheri und meine Mutter im Krankenhaus. Trotz ihrer Nierenprobleme und der notwendigen Dialyse bereitete sie mich vorbildlich vor – ihre mütterliche Erziehung wurde zu meiner ersten Lektion: An gute Momente erinnert man sich ein Leben lang, an schlechte verblasst. Zur Geburt im Krankenhaus begann auch ihre Dialyse. Eine Prüfung für uns beide. Ironischerweise fiel Kianshs Geburt am 22. Mai genau einen Monat nach ihrem Geburtstag am 22. April. Sie genoss meine Mutterschaft mehr als ich, nannte Kiansh 'Anand'. Wir sahen uns von Weitem, doch sie durfte ihn wegen Infektionsrisikos eineinhalb Monate nicht berühren. Nach der Geburt wurde die Mutterschaft zu einer harten Prüfung. Meine Mutter vor Augen, das Baby im Arm. Unvergessliche Unterstützung kam von der älteren Generation (Sheela und Swati Chordia), meinen Tanten (Lata, Anita, Sunita, Saroj und Archana) sowie Suvarnamami, Roshni und Sonam. Es bestätigt das Sprichwort: Tanten stehen nach Müttern an zweiter Stelle. In Maher kümmerte sich jeder wie eine Mutter um uns. Jeder Tag brachte neue Lektionen in Mutterschaft. Auch der Vater tritt in eine neue Rolle: Mein Mann Rohit stand fest zu mir, handelte als verlässlicher Partner, ohne viele Worte. Mein Bruder Abhijeet Chordia, jünger als ich, doch wie ein zweiter Vater für Kiansh – er gibt ihm mütterliche und väterliche Liebe von Aaji und Mama weiter. Kurz nach der Geburt, inmitten der Krankheit meiner Mutter, stand ich einer schweren Operation bevor. Die unermessliche Unterstützung meines Vaters Ajit Chordia in doppelter Rolle als Vater und Ersatzmutter kann ich nicht beschreiben. Er bewies: "Mutterschaft kennt man erst als Eltern." Mit Kiansh erlebten wir alle sie. Der traurigste Zufall: Am 7. Juli verschlechterte sich ihr Zustand, sie verließ uns und übergab mir ihre Mutterschaft. Am 8. Juli, meinem Geburtstag, wurde sie eingeäschert. Meine Mutterschaft ist ihr Spiegelbild, ihr Geschenk an mich – vermittelt durch sie und alle, die uns unterstützten. Kiansh ist umgeben von dieser Liebe, wie von meiner Mutter.Haftungsausschluss: Die in diesem Beitrag zum Ausdruck gebrachten Ansichten, Meinungen und Positionen (einschließlich Inhalten in jeglicher Form) sind allein die des Autors. Die Richtigkeit, Vollständigkeit und Gültigkeit aller in diesem Artikel gemachten Aussagen wird nicht garantiert. Wir übernehmen keine Haftung für Fehler, Auslassungen oder Darstellungen. Die Verantwortung für geistige Eigentumsrechte an diesen Inhalten liegt beim Autor und jegliche Haftung in Bezug auf die Verletzung von geistigen Eigentumsrechten verbleibt bei ihm/ihr.