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Wie eine dramatische Schwangerschaftskomplikation meinem Sohn seine Paten schenkte – Meine echte Geschichte

Wie eine dramatische Schwangerschaftskomplikation meinem Sohn seine Paten schenkte – Meine echte GeschichteMan sagt, es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen. Mein Dorf entstand im siebten Schwangerschaftsmonat. Es begann damit, dass meine hilfsbereiten Schwiegereltern uns in ein neues Haus näher am Krankenhaus umzogen. Eine Woche später kam es zu einer Komplikation. Ein Uber wollte ich rufen, doch vergeblich. Mein Mann war berufsbedingt auf Reisen, der Koch bereits gegangen, und die neuen Nachbarn kannte ich kaum.
Mein schwangerschaftsbedingtes Gehirnfog ließ mich plötzlich an Akshay denken, den Freund meines Mannes, der nur einen Kilometer entfernt wohnte. Ich rief ihn an und keuchte: „Irgendetwas stimmt nicht mit dem Baby!“ Er erwiderte ruhig: „Bleib genau da, ich bin in zwei Minuten da.“ Ich taumelte zum Aufzug, in die Lobby – da rannte Akshay schon aus seinem Auto, nahm meine Hand und half mir auf den Beifahrersitz. Die fünfminütige Fahrt zum Krankenhaus verschwimmt in meiner Erinnerung; er nickte ernst zu meinem wirren Gerede, obwohl er sichtlich besorgt war.

In der Notaufnahme landete ich inmitten fremder Gesichter und sehnte mich plötzlich nach Theobromas cremiger Hühner-Quiche. Ich rief Akshay aus dem Wartezimmer an. Sein Gesicht war panisch, doch er grinste tapfer: „Keine Sorge, ich bin hier.“ Ich fragte: „Können wir nachher zu Theobroma?“ Verblüfft stimmte er zu: „Sicher, aber erst mit deinem Arzt sprechen.“
Die Quiche blieb aus – ich verbrachte die nächsten vier Tage im Krankenhaus. Mein Mann nahm den ersten Flug nach Bombay und kam spät nachts an. Tagsüber wechselten sich meine engen Freunde Vidhi und Akshay ab, um bei mir zu sein.

Jeder hat eine Geburtsgeschichte parat: Was man mit ins Krankenhaus nimmt, was bei der Entbindung erwartet, Epidural oder nicht. Doch das ist meine Vorgeburtsgeschichte – voller Drama, das selbst Ekta Kapoor in den Schatten stellen würde.

Akshay und Vidhi sind für mich Familie. Ohne sie hätte ich diesen Tag nicht überstanden. Danke, dass ihr Riaans Pate und Patin seid. Ihr habt sein und mein Leben gerettet. Ich erwarte nichts von euch, doch eure Hilfe werde ich nie vergessen und immer für euch da sein.

– Von Gayatri Bhadran