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Eine Herde fröhlicher Entenküken im Pool: Mein Schwimmabenteuer

Eine Herde fröhlicher Entenküken im Pool: Mein SchwimmabenteuerEin Schwarm Küken (Bild: Shutterstock).

Ich wachte heute früh auf, um in den Swimmingpool meines Gebäudes zu gehen. Geplant war, um 7 Uhr morgens das Haus zu verlassen und um 8 Uhr zurück zu sein – gerade rechtzeitig, um auf meine beiden ‚Quick Gun Murugan‘-Dienstmädchen aufzupassen, bei denen ich mich 90 % der Zeit selbst wie ein Dienstmädchen fühle. Der einzige Grund für mein frühes Aufstehen an ‚Schwimmtagen‘? Um nicht von ihnen gescholten zu werden. (Lachen Sie nicht!) Wer eine Woche lang ein Bombay-Bai betreut, kennt ihre resolute Art.

Zurück zu meinem Schwimmabenteuer: In der ersten halben Stunde genoss ich die Einsamkeit in einer traumhaften blauen Trance. Ich zog faule Runden, ließ Gedanken schweifen. Nach 30 Minuten tauchten zwei kräftige Jungs aus dem tiefen Ende auf, paddelten wild rechts und links von mir – fast wäre ich ertrunken. Durch meine beschlagene Brille funkelte ich sie an und schwamm weiter.

Nach 10 Minuten Kampf gegen die Titanic-Strömung, die die beiden Tornados erzeugten, keuchte ich wie ein Robbenbaby. Meine Lunge brannte, ich klammerte mich an die Poolwand. Gerade als ich zu meinen ‚kalorienverbrennenden‘ Runden ansetzen wollte, erschien eine Gruppe schlanker Mädchen in hellen Sommerbadeanzügen und niedlichen Kappen mit Micky-Maus-Ohren, begleitet von einem Herrn mittleren Alters.

Während die Twin-Tornados und ich hin- und herschwammen, planschten die Kleinen im seichten Bereich und steigerten das Chaos. Der ältere Herr (‚Da-Da‘, rief eines der Mädchen) hielt sie zurück und winkte uns, Platz zu machen für ihre spritzigen Versuche.

Da-Das Geduld verdient Applaus: Allein bewältigte er drei aufgeregte Mädchen im Wasser. Er lehrte sie Schwimmen, Atmen, Hand-Bein-Koordination – und motivierte sie alle fünf Minuten mit Dairy Milk Silks oder Amul-Eiscreme.

Ich grinste wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Um 8 Uhr kletterte ich eilig aus dem Pool (Angst vor meinen ‚Zofen‘), zog mich an. Beim Gehen rief ein Mädchen: ‚Bye DiiiiDiiii!‘ Ich kicherte, ging zu Da-Da und erzählte, wie mein Vater mir als Kind schwimmen beibrachte – mit der gleichen Taktik von Essen und Leckerlis.

Ohne meinen Da-Da wäre ich ein essensliebender, fauler Fußballer geblieben. Glücklicherweise schrumpfte der Fußball auf einen Golfball, und Essen liebe ich nach wie vor. Sorry, lieber Da-Da – manche Schlachten gewinnt man nicht!

- Von Gayatri Bhadran