DeuAq.com >> Leben >  >> Familie

Verrat in der Familie: Wie eine Verwandte mich um mein Adoptivkind betrog

Verrat in der Familie: Wie eine Verwandte mich um mein Adoptivkind betrogRepräsentatives Bild

"Sind Sie sicher?" fragte ich sie, als sie mir mitteilte, dass sie schwanger sei und das Baby abtreiben wolle. Ich hatte Mitleid mit mir selbst – nach sieben Jahren vergeblicher Versuche, selbst schwanger zu werden. Und nun wollte meine engste Verwandte ihr drittes Kind wegen der Finanzkrise abtreiben.

"Treiben Sie den kleinen Engel nicht ab. Ich adoptiere Ihr Baby und ziehe es wie mein eigenes groß", sagte ich emotional. Ich bot an, die gesamten neun Monate finanziell zu unterstützen.

Ich hielt mein Wort: Ich trug alle Kosten für das Paar während der Schwangerschaft. Die Aufregung, Mutter zu werden, spürte ich mit – ich band mich emotional stark an das ungeborene Kind.

Nach sieben Jahren Warten kam der große Tag. Ich hatte alles vorbereitet, wie es werdende Eltern tun. "Wann holen wir unseren Engel ab?", fragte ich. Stille. Ein Monat verging, dann bat ich um die rechtlichen Schritte zur Adoption. Doch sie weigerte sich: "Ich kann mein Baby nicht hergeben, ich ertrage den Gedanken nicht, ohne es zu leben."

Das brach mir das Herz. Ich warf ihr Egoismus vor – sie, die das Kind abtreiben wollte, bis ich eingriff. Neun Monate Hoffnung zerschellten. Der Schmerz übertraf sogar meine七年 Frustration.

Die Zeit heilt Wunden. Ich verstand: Eine Mutter bleibt eine Mutter. Doch der Verrat einer engen Verwandten schmerzt ewig. Sie hat ihre anderen Kinder, ich warte weiter auf mein Wunder – mit leeren Händen.

– Von Almas Hafiz Shaikh