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Göttliches Eingreifen: Meine wahre Geschichte vom Zweifel zum Prüfungserfolg

Göttliches Eingreifen: Meine wahre Geschichte vom Zweifel zum PrüfungserfolgAls durchschnittlicher Schüler mit unzähligen Ablenkungen fiel es mir lange schwer, in der Schule herauszustechen. Gegen Ende meiner Schulzeit änderte sich das: Der erste Platz in der 10. Klasse weckte mein Selbstvertrauen und motivierte mich, noch höher zu zielen. In der heutigen Wettbewerbswelt wusste ich, dass berufliche Qualifikationen unerlässlich sind. Ich meldete mich für Fachkurse an. Der Chartered Accountant erforderte drei Jahre Praxis in Kanzleien, Costing und Company Secretaryship nicht. Gleichzeitig wollte ich vor dem Ruhestand meines Vaters eine sichere Stelle finden. Eine Bankstelle im öffentlichen Sektor sicherte mir das, doch ich strebte den Company Secretary-Posten an. Das Bedauern über verschwendete Zeit nagte an mir – ich beschloss, voll einzutauchen.

Das passierte während meiner Vorbereitung auf die Abschlussprüfung des Institute of Company Secretaries of India. Ich musste bestehen: Erstens drohte eine Lehrplanreform, zweitens wurde Urlaub von der Bank schwieriger, besonders im Aufsichtsraster. Als verheirateter Vater zweier Töchter trug ich zunehmend Verantwortung. Am ersten Tag meines 14-tägigen Urlaubs brach mein kranker Vater zusammen und landete im Krankenhaus. Die nächsten zehn Tage drehten sich um ihn: Morgens ins Krankenhaus, Tests, abends heim. Meine Vorbereitung litt enorm – ich fühlte mich ausgelaugt, doch ich gab alles.


Am Prüfungstag holte ich wie immer Vaters Segen. Beim Auftragen der Vibhuti (heilige Asche) fragte er: „Bist du gut vorbereitet?“ Ich nickte. „Wenn du nicht bestehst, wer dann?“, erwiderte er.


Normalerweise schätze ich bei 90% Selbstvertrauen 75% Ergebnis. Diesmal nur 60% Vorbereitung bei 50% Mindestpunktzahl. Ich hatte keine Hoffnung und fokussierte mich auf die Arbeit.


Als die Ergebnisse kamen, erinnerte mich der genesende Vater. „Schau sofort nach!“, drängte er, statt bis morgen zu warten. Widerstrebend ging ich zum Amt, scannte die Listen. Gruppe I: Fehlanzeige. Gruppe II: Nichts. Enttäuscht wollte ich gehen, als eine Studienkollegin rief: „Hast du gecheckt?“


„Ja, nirgends.“


„Sicher? Und der ‚All-Gruppen-Pass‘?“


Überraschung: Meine Nummer auf der Liste der Alleskandidaten! Ich hatte die Abschlussprüfung gemeistert. Herzrasen, mehrmals überprüft, Zettel zerrissen – nein, behalten! Zur Telefonzelle, Vater angerufen: „Bestanden!“ Sein Segen wirkte Wunder.


– Von M. S. Vaidyanathan